.. dichtet lecke Dichtungen

Lecec hat zwei Wirkungsweisen

  1. Die Weichmacher in z. B. Radialwellendichtringen gehen über die Zeit verloren. So schrumpft die Dichtung und sie wird spröde. „LecWec” ersetzt die Weichmacher. Die Dichtung wird dabei wieder elastisch und quellt um ca. 3 % an, um das Schrumpfen sowie eventuellen Verschleiß an der Dichtlippe auszugleichen. In solchen Fällen hat „LecWec” etwa 99 % Erfolgschancen. Nur wenn die Dichtlippe gerissen sein sollte – was nur sehr selten vorkommt -  bleibt der Erfolg aus.
  2. Die Moleküle von „LecWec” sind viel größer als die des Öls. Gibt es eine „Spalte“ zwischen einer Flachdichtung und der Metallfläche, kann LecWec sich dort hinein „nisten“ und den Weg fürs Öl sperren. Vorausgesetzt, dass der Spalt nicht größer ist, als die „LecWec”-Moleküle. Unserer Erfahrung nach hat „LecWec” in diesem Fall ca. 65% Erfolgschance, besonders wenn es nur „schwitzt“.

Übrigens – LecWec bildet keine Feststoffe. Einige Werkstätten erzählen Ihnen etwas  anderes und deuten auf eine Möglichkeit bzw. ein  „unkalkulierbares Risiko“  hin, dass LecWec (zum Beispiel in Automatikgetrieben) zu blockierten Ölbohrungen führen könnte. Wenn Ihnen so etwas erzählt wird, sollen Sie sich fragen, ob Sie dieser Werkstatt tatsächlich Ihr Auto anvertrauen sollten?

Nach 3 Jahren Testzeit haben wir „LecWec” auf der IAA, 1995, eingeführt. Seitdem hat es nicht nur Freunde gewonnen, sondern auch Feinde. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass zum Beispiel eine neue Servolenkung  850–1200 € Umsatz bringen würde.

Aber intelligente, ehrliche Werkstätten verstehen, dass sie langfristig besser fahren, wenn sie im Interesse des Kunden handeln. Immer mehr Werkstätten melden sich bei uns, weil sie erkennen, dass solche Kosten, absichtlich hoch gehalten werden, indem die meisten Autofirmen keine Ersatzteile, sondern nur Tauscheinheiten liefern (obwohl eine Reparatur durchaus möglich wäre).