.. dichtet lecke Dichtungen

Was Sie bei den Anwendererfahrungen berücksichtigen sollten

Die Anwendung von LecWec erfordert eine gewisse Geduld, denn die Wirkungsweise erfordert seine Zeit.

Natürlich kann auch schon in kurzer Zeit eine Wirkung eintreten. Ist die Dichtung jedoch schon sehr gealtert, ist die notwendige Zeit, bis sich die gewünschte Wirkung einstellen kann, von den chemischen Eigenschaften der Dichtung abhängig. Diese unterscheiden sich enorm. Die gefahrenen Kilometer sind dafür nahezu ohne Einfluß. Einige Dichtungen nehmen „LecWec” schnell auf, andere brauchen, so die Erfahrung einiger unserer Kunden, bis zu 3 Wochen.

Es gibt Produkte, die schneller als „LecWec”wirken - aber:

Der Nachteil dabei: Lösungsmittel

Diese Produkte verlassen sich dabei auf die beinhalteten Lösungsmittel. Sie weichen die Dichung auf, damit das Anquellmittel schneller in die Dichtung eindringen kann. Dieser vermeinliche Vorteil ist in Wirklichkeit ein Nachteil. Die Aufweichung der Dichtung durch die Lösemittel verursacht möglicherweise permanente Schäden an der Dichtung. Leider sind sie dann schon nach kurzer Zeit irreperabel beschädigt. Ist es erstmal soweit gekomen, kommt leider die Behandlung mit „LecWec” zu spät. Sie sollten überlegen, ob Sie statt eines vermeintlich billigen Produktes, nicht doch gleich ein Qualitätsprodukt einsetzen sollten.

Uns sind auch schon Fälle gemeldet worden, bei denen ein Konkurrenzprodukt kein Wirkung hatte, aber mit einer Nachbehandlung mittels „LecWec” konnte das Problem gelöst werden.

In LecWec sind keine Lösungsmittel

Die Erfahrung unserer Kunden zeigt, dass eine mit „LecWec” erfolgreich behandelte Dichtung fast ausnahmslos so lange dicht bleibt, wie das behandelte Öl im Agregat bleibt. Nach einem Ölwechsel, und bitte erst nach dem die Dichtung wieder leicht undicht geworden ist, kann eine weitere Behandlung mit „LecWec” wieder für Dichtheit sorgen.

Händler, die Ihren Kunden etwas Gutes tun wollen und deshalb aus Überzeugung ein billiges Produkt an Stelle eines wirksamen Produktes verkaufen, müssen sich fragen:

  1. Fördert dies die langfristige Kundenzufriedenheit?
  2. Was bedeutet es für den Kunden, wenn das billige Produkt nicht zum versprochenen Erfolg führt - und der Kunde dann ein weiteres Produkt kaufen muß? Hat sich der billige Preis dann für den Kunden gelohnt?
  3. Ein Kunde zahlt den Preis einmal - von der Wirkung profitiert er dauerhaft - und damit relativiert sich der Preis schon nach wenigen Wochen. An was wird sich der Kunde nach einem Monat noch erinnern? Das Produkt hat geholfen - oder an - ich habe einen billigen Preis bezahlt - geholfen hat es aber nicht - trotzdem tolles Geschäft?).

Am glaubwürdigsten sind eigene Erfahrungen - und deshalb können wir Ihnen aus voller Überzeugung raten: Testen Sie „LecWec” einmal selbst. Dann können Sie auch einem Kunden den Wert des Produktes erklären.
 
Lassen Sie sich schriftlich von Herstellern versichern, dass keine chlorhaltigen Verbindungen, oder Stoffe, die in Reaktion mit anderen Chlor bilden können, in ihren Produkten enthalten sind.
 
Stellen Sie sich den Imageschaden vor, wenn ein Sachverständiger nach einem Schaden feststellen würde, dass das von ihnen verkaufte Produkt ursächlich für den Schaden ist. Nach der geltenden Produkthaftung, kann der Kunde sich dann auch direkt mit seinen Schadensersatzansprüchen an sie wenden.
 
Wir können ganz beruhigt behaupten: Seit 1995 gibt es „LecWec” auf dem Markt. Bis heute gab es noch nie einen Fall für unsere Produkthaftpflichtversicherung.